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Bestechungsgelder in Russland erhöht

Die Lebensmittelpreise sind in Russland steil angestiegenDie Lebensmittelpreise sind in Russland steil angestiegenKorruption war in Sowjetunion weit verbreitet. Die Ttradition der Zahlung von Bestechungsgeldern wurde von Russischen Föderation übernommen. Jeder, der im Riesenstaat lebt oder das Land besucht, weiß, dass ohne Bestechungsgelder auch in Putin-Reich nichts erreicht wird. Die Bürger müssen an Polizei, Beamte oder Ärzte und Krankenschwestern zahlen, wenn sie Leistungen erwarten. Sogar einen Schuldiplom bekommt man nicht ohne jemanden zu bestechen.

Wie die russische Zeitung Izwestia berichtet, sind die geforderten Summen nach dem Fall der Landeswährung Rubel deutlich hoch geklettert. Zur Zeit wird 50 Prozent mehr Geld verlangt als noch vor einem Jahr. Durchschnittlich zahlt ein Russe jährlich rund 3000 Euro Bestechungsgelder für eine gewünschte Leistung -bevorzugt sind US-Dollar.

Ein Grund für die Erhöhung der Bestechungsgelder in der schwache Landeswährung vermutet. Die Rubel hat angesichts von fallendem Ölpreis, Kapitalflucht und andauernden westlichen Sanktionsmaßnahmen an Wert verloren. Zudem hat das von Russland verhängte Importverbot für westliche Lebensmittel die Inflation noch verstärkt, die Preissteigerung lag im Juli bei fast 16 Prozent.

Foto: © Das Baltikum-Blatt / Jan Erik Siebert

 

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