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Russisch-amerikanisches Arktis-Projekt trotz Spannungen gestartet

Russlands Präsident Wladimir Putin startet das russisch-amerikanische Projekt in SotschiRusslands Präsident Wladimir Putin startet das russisch-amerikanische Projekt in SotschiNach dem russischen Importembargo für westliche Nahrungsmittel hat Kreml den Westen vor einer weiteren Eskalation der Krise gewarnt. Sollten neue Strafmaßnahmen gegen Russland verhängt werden, muss Moskau reagieren, sagte Pressesprecher von Präsident Wladimir Putin, Dmitri Peskow am 9. August in Sotschi. Unter anderem käme ein Überflugverbot für westliche Fluggesellschaften in Frage. Peskow wies zudem Vorwürfe des ukrainischen Regierung, einer militärischen Provokation Russlands an der Staatsgrenze zurück. Kiew behauptete, dass eine große Kolonne von Militärfahrzeugen versucht hatte auf ukrainisches Territorium vorzudrängen.

Obwohl die Spannungen in den letzten Tagen weiter gestiegen sind, erteilte Putin einem russisch-amerikanischen Milliardenprojekt in Arktis Starterlaubnis. Der Kremlchef startete aus Sotschi aus persönlich per Videokonferenz eine Ölplattform in dem rohstoffreichen Gebiet. Das Projekt „Universitetskaja-1site) im Karameer (Arktischer Ozean) wird durchgeführt von dem russischen Erdölgiganten Rosneft und amerikanischen der ExxonMobil. Putin zeigte sich erfreut, dass „Pragmatismus und Menschenverstand“ gewonnen haben. Bei der Eröffnung waren beide Chefs der Kooperationsfirmen, Igor Sechin für Rosneft und Glenn Waller für ExxonMobil Russia dabei.

Auch die Separatisten in der Ostukraine zeigten sich zu einer Feuerpause bereit. Kiew hat auf das Angebot allerdings nicht reagiert.

Foto: © Presse- und Informationsamt von Kreml

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