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art KARLSRUHE 2017: Viel Prominenz unter den Messe-Besuchern

v.l. Gundula Gause, ZDF-"heute journal" Moderatorin, und Messechefin Britta Wirtz auf der art KARLSRUHE 2016v.l. Gundula Gause, ZDF-"heute journal" Moderatorin, und Messechefin Britta Wirtz auf der art KARLSRUHE 2016Alljährlich zieht die art KARLSRUHE nicht nur Tausende von Künstlern, Sammlern, Galeristen und Kuratoren an, sondern auch unzählige Schauspieler, Musiker und Sportler sowie Politiker und Industrielle aus nah und fern, die sich für Kunst interessieren. Plötzlich stehen sie, die Prominenten, inmitten des Publikums oder schließen sich einem professionell geführten Rundgang an. Eine Messe voller Überraschungen.

So ist auch in den kommenden Tagen, wenn die art KARLSRUHE vom 16. bis 19. Februar zum 14. Mal stattfindet (Preview für geladene Gäste am Mittwoch, 15. Februar), damit zu rechnen, dass „die Messe wieder ein Forum der Begegnung sein wird“, wie Messe-Geschäftsführerin Britta Wirtz erläutert. „Von Anfang an“, so ergänzt Ewald Karl Schrade, der Kurator, „haben wir darauf geachtet, dass die Gäste hier Gelegenheit zum Branchen-Talk finden, dass die art KARLSRUHE mehr als ein reiner Umschlagplatz für Kunstwerke ist.“

Dafür sorgen unter anderem öffentliche Gespräche mit bekannten Museumsdirektoren wie Ulrike Groos (Kunstmuseum Stuttgart) und Meinrad M. Grewenig (Völklinger Hütte). Im ARTIMA art meeting (am 16. und 17. Februar, jeweils von 14 Uhr an) äußern sich zudem Künstler wie der Bananensprayer Thomas Baumgärtel und der Videoartist Björn Melhus zur „Zukunft der Kunst“, wie der Titel lautet. Außerdem wird die umschwärmte Kuratorin Susanne Pfeffer vertreten sein, die in diesem Jahr den deutschen Pavillon der Biennale in Venedig betreut.

Auf der art KARLSRUHE ist zudem mit Tomi Ungerer zu rechnen, denn der 85-jährige Maler, Zeichner und Schriftsteller gehört zu den Künstlern, die in der 17.000-Werke-Kollektion von Reinhold Würth besonders umfangreich berücksichtigt sind, und der bekannte Sammler will jetzt mit Arbeiten auf Papier und Ungerer-Objekten im Rahmen einer Sonder-Ausstellung dokumentieren, dass der kreative Tausendsassa „nie den Glauben an das Gute im Menschen aufgegeben hat“, allen schrecklichen Ereignissen zum Trotz.

Apropos Politik und Weltgeschehen: Auch Klaus Staeck hat sich angekündigt, zumal er mit seinem Bruder (Edition Staeck) zu den Ausstellern der art KARLSRUHE gehört (Halle 1). Der prominente Polit-Künstler, der lange die Akademie der Künste in Berlin leitete, wird dank seines unverwechselbaren Äußeren ebenso schnell wie Jonathan Meese auffallen, der aus Berlin anreist. Meese, der international umworbene Wort- und Bildartist, soll am ersten Messetag, 16. Februar, 17 Uhr, den zehnten Hans Platschek Preis für Kunst und Schrift erhalten. Die Laudation wird der Schriftsteller und Kunstexperte Florian Illies halten.

Nicht zuletzt sind Prominente wie der ehemalige Museumsdirektor Klaus Gallwitz und Isabel Pfeiffer-Poensgen angekündigt. Gallwitz redet anlässlich der offiziellen Eröffnung für geladene Gäste (15. Februar, 18 Uhr), und die Generalsekretärin der einflussreichen Kulturstiftung der Länder spricht am Preview-Nachmittag, 15.30 Uhr, im Rahmen einer SWR2-Live-Sendung. „Entdecken. Lieben. Sammeln.“, der diesjährige Messe-Slogan, dürfte also von allen Seiten bestens beleuchtet werden.

Weitere Informationen unter:
www.art-karlsruhe.de und www.facebook.com/artkarlsruhe

Foto: © Messe Karlsruhe

Quelle: Pressemitteilung

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