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Zum dritten Mal: „Messages from Reality“

Jaan Toomik (Mitte) mit Galerist Freiwald und Kurator LiivrandJaan Toomik (Mitte) mit Galerist Freiwald und Kurator LiivrandVon Ülo Salm, Berlin

Einer der bedeutenden Partner im kulturellen Programm der Estnischen Botschaft ist, wenn es um estnische Gegenwartskunst geht, die Werkstatt-Galerie in der Eisenacher Straße 6 in Berlin-Schöneberg. Die Galeristen Mirko Freiwald und Pascual Jordan hatten sich im Jahr 2012 gemeinsam mit dem Kulturattaché der Estnischen Botschaft Harry Liivrand dafür entschieden, alljährlich eine Ausstellung estnischen Gegenwartskünstlern zu widmen.

So gab es 2012 eine Ausstellung von Werken des Malers Jaan Elken, 2013 mit den Malern Leonhard Lapin, Andres Tolts und Enno Hallek und nun am 16. Mai dieses Jahres eine groß angelegte Einzelausstellung mit dem seit viele Jahren auch in Deutschland bekannten Maler Professor Jaan Toomik. Sie wurde mit Ansprachen des estnischen Gesandten C.E. Laantee Reintamm, einführenden Worten des Galeristen Mirko Freiwald, des Kulturattachés Liivrand – der Kurator für alle Ausstellungen war – und nicht zuletzt auch des Künstlers selbst eröffnet. Am Abend zuvor hatte die Galerie zu Ehren des Künstlers einen Empfang gegeben.

Gezeigt wurden acht Videoarbeiten, u.a. auf großer Leinwand das Werk „Wheelchair under water“ aus dem Jahr 2004 und acht figurative Gemälde. Das Berliner Kunstmagazin „Monopol“ hat in seiner Online-Ausgabe vom 16. Mai berichtet.

Der Publikumsandrang war groß. Sollte die Erfolgssträhne anhalten, werden sich die Galeristen überlegen müssen, noch größere Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen.

Foto: © Kristel Pappel

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