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Demonstrationen wegen Flüchtlingsheim in Berlin-Hellersdorf

Neonazis in Karlsruhe, ArchivbildNeonazis in Karlsruhe, ArchivbildIn Berlin-Hellersdorf haben die Menschen am 24. August pro und kontra gegen neuen Flüchtlingshaus demonstriert. Rund 400 Polizeibeamten versuchten die beiden Lager, Neonazi-Anhänger und Gegendemonstranten getrennt zu halten.

Rund 700 Personen waren gekommen um gegen Neonazi-Aufmarsch zu protestieren. An dem Demonstration gegen die etwa 150 Rechtenextremen nahmen auch Grünen-Fraktionschefin Renate Künast, und die Linke-Bundestagsabgeordnete Petra Pau teil.

Das neue Flüchtlingswohnheim in Berlin-Hellersdorf wird rund um die Uhr von privaten Sicherheitsleuten und der Polizei bewacht. Denn als vor eine Woche (19. August) die ersten Flüchtlinge aus Syrien, Serbien und Afghanistan das Haus bezogen haben, versuchen Neonazis Stimmung gegen die Asylbewerber machen.

Für die Flüchtlinge ist die Situation belastend. Auch im Facebook wurde eine „Bürgerinitiative“ gestartet, in der mehrere feindselige Beiträge aufgetaucht sind. Das Verfassungsschutz beobachtet die Initiative, die offenbar von rechtsradikalen Gruppen gestartet wurde.

In Deutschland gibt es dagegen Forderungen nach einem Krisentreffen wegen der Lage der Flüchtlinge in Deutschland. Die Bundesregierung unter Angela Merkel hat das aber bisher abgelehnt.

Foto: © Das Baltikum-Blatt

 

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