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Russen unter Flüchtlingen

Einsatzfahrzeuge auf der AutobahnEinsatzfahrzeuge auf der AutobahnIn der aktuellen Flüchtlingskrise gehen die Nachrichten darüber, dass auch Russen Asylanträge in Europa stellen, unter. Es ist aber eine Tatsache, dass viele russische Staatsbürger aus dem Reich von Wladimir Putin fliehen.

Aktuell kontrollierte eine Streife der Bundeszollverwaltung am 7. Februar gegen 19:20 Uhr einen in Litauen zugelassenen Personenwagen auf dem Rastplatz Frankfurter Tor (BAB 12). Da der Verdacht einer Schleusung bestand, übernahmen Bundespolizisten den Fall vor Ort.

Fahrer und Beifahrer des PKW waren zwei 49 und 50 Jahre alte Männer aus Russland. Weiterhin befand sich eine vierköpfige russische Familie in dem Fahrzeug. Dokumente, die zur Einreise und zum Aufenthalt in Deutschland berechtigen, konnten der 28-jähriger Mann, seine 26-jährige Frau, sowie ihr vierjähriger Sohn und ihre zweijährige Tochter nicht vorweisen. Sie verfügten lediglich über polnische Asylbescheinigungen.

Die Bundesbeamten nahmen die russische Familie in Gewahrsam und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthaltes ein. Nach der Aufnahme der Formalien reiste die Familie freiwillig nach Polen zurück, wo einer Pressemitteilung der Bundespolizeidirektion Berlin zufolge ihr Asylverfahren läuft.

Fahrer und Beifahrer des Wagens wurden wegen des Verdachtes der Einschleusung von Ausländern vorläufig festgenommen. Die zwei Russen erhielten eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz. (asie/tmich)

Symbolfoto: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

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