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Estland: Mitarbeiter des Bündnisses zur Verteidigung bezeichnet die Flüchtlinge als Menschenlumpen

 

Facebook-Eintrag von Urmas ReitelmannFacebook-Eintrag von Urmas ReitelmannDer Mitarbeiter des estnischen Verteidigungsbündnisses (Eesti Kaitseliit), Urmas Reitelmann, brachte in sozialen Medien seine Meinung über die tausende, nach Europa kommende Flüchtlinge vor. Dabei hatte er auch einige Worte über die in Estland lebende ethnische Russen zu sagen.

Auf seinem privaten Facebook-Konto schrieb der Angestellter der Abteilung für öffentliche Beziehungen, Reitelmann: „Wo sehen sie die Flüchtlinge? Nach Europa kommt der Bodensatz. Die Flüchtlinge sitzen in den Flüchtlingslagernnahe der syrische Grenze und warten, dass sie wieder nach Hause gehen können. Zu uns kommen Menschenlumpen, man soll sie  mit allen Mitteln sie abwehren. In Estland schmarotzen schon 300.000 Russen, die unfähig waren, sich in unserer Gesellschaft zu integrieren. Wie wird es dann möglich sein, die Millionen der hierher wollenden Schaben, die  nur Bequemlichkeit suchen, in Menschen zu verwandeln?

Das Bündnis hat die Aussagen verurteilt. Der Presseoffizier des Bündnissen, Tanel Rütman sagte, Reitelmann habe seine private Meinung geäußert.

Da das Verteidigungsbündnis eine apolitische Organisation sei, ist es nicht möglich eine einheitliche Meinung zu haben. Rütman betonte, dass Reitelmann, als Mitarbeiter des Bündnisses jedoch auch in sozialen Medien, im  öffentlichen Raum, seine Worte überdenken sollte. Wir werden über diesen Vorfall mit unserem Angestellten reden.“

Quelle: Delfi

 

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