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Tragische Verkehrsunfälle in Estland

 

Blaulicht auf dem Polizeiwagen - SymbolbildAm Samstagmorgen (9. November) kamen bei Haapsalu in Estland bei einem schweren Verkehrsunfall vier junge Männer ums Leben. Nicht weit von Dorf Herjava (Straße Ääsmäe-Haapsalu-Rohuküla) prallte ein PKW der Marke BMW mit einem Sattelzug der Scania zusammen. In dem Personenwagen waren fünf Personen im Alter von 19-23 Jahren - sie haben den Zusammenprall nicht überlebt. Ein 15-Jähriges Mädchen wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Der Lenker des LKWs blieb unverletzt.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr der BMW aus einer Seitenstraße auf die Schnellstraße, kam auf die falsche Fahrbahn angekommen und stieß zum Schluss mit Sattelzug zusammen. Die Fahrenden auf hinteren Sitzbank waren nicht angeschnallt. Es ist noch unklar, ob der junge Mann neben dem Fahrer den Sicherheitsgurt angelegt hatte. Es ist auch noch zu ermitteln, ob der Lenker des Unglückswagens alkoholisiert war.

Der Fahrer des Unfallwagens, Madis K. wurde während rund zwei Jahren mehrfach wegen verschiedene Verkehrsdelikten bestraft. Zwei der Bußen wurden wegen zu schnellen Fahrens verhängt. Seinen BMW besaß er erst seit zwei Wochen.

Die Menschen nahmen Abschied von den vier Verstorbenen. Jemand hat neben den Kerzen auch Brot und vier volle Wodkagläser hingestellt.

Einen Tag vorher kam ein BMW, gelenkt von einem 24-Jährigen Frau, aus noch nicht ermittelten Gründen in Tallinn auf der Straße Merivälja von der Fahrbahn ab und kollidierte danach mit einer Straßenlaterne. Ihr Wagen hat jetzt noch einen Schrottwert. Sowohl die junge Fahrerin als auch ihr 21-Jähriger Mitreisender wurden ins Krankenhaus geliefert.

Symbolbild: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

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