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Olympia für Protest gegen Putin nutzen

Russischer Präsident Wladimir PutinKreml-Herrscher Wladimir PutinDas umstrittene russische Anti-Homosexuellen-Gesetz soll auch während der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi in Kraft bleiben, wie Russlands Sportminister Witalij Mutko am Donnerstag betonte. Der außenpolitische Sprecher der schwedischen Linkspartei, Hans Linde, kritisierte das neue Gesetz in einem offenen Brief. Die liberale Tageszeitung Göteborgs-Posten betrachtet Olympia als gute Gelegenheit, Druck auf Russlands Präsidenten Wladimir Putin auszuüben: "Das Regelwerk des Internationalen Olympischen Komitees verbietet in der Praxis jegliche politische Stellungnahme. Das hindert Regierungen aber nicht daran, die Spiele politisch auszunutzen. Putin nutzt Olympia, um sich international mehr Legitimität zu verschaffen und um seine Macht auszubauen. ... Olympische Spiele sind immer politisch. Es sollten noch mehr schwedische Politiker, aber auch die Frauen und Männer, deren Karrieren von den Spielen profitieren, gegen Russlands Unterdrückung von Homosexuellen protestieren."

Quelle: www.eurotopics.net (02.08.2013)

Foto: © Pressefoto Kreml

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