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Schweres Busunglück mit 12 Verletzten in Ost-Estland

Verunglückter BusVerunglückter BusFrühmorgens am 29. Januar wurde die Polizei benachrichtigt, dass ein Reisebus auf der Schnellstraße Jõhvi-Tartu von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt ist.

Der Unfall hat sich in der Nähe des Dorfes Puru im Landkreis Ost-Virumaa ereignet. Während des Unglücks befanden sich im Bus 26 Fahrgäste und zwei Busfahrer. Davon waren 14 Personen Staatsbürger der Russischen Föderation, sieben Reisende kamen aus Lettland, einer aus Litauen und einer aus Usbekistan.

Zwölf Passagiere wurden zu Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht, zwei von ihnen waren schwer verletzt, teilte die Präfektur Ost des Polizei- und Grenzschutzamtes in einer Pressemitteilung mit. Zwei Personen mit russischem Pass, ein estnischer und ein lettischer Staatsbürger werden Polizeiangaben zufolge immer noch stationär behandelt.

Busspur im SchneeDer Reisebus wurde von einem 58-jährigen Mann gelenkt. Die Polizei hat festgestellt, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung für den Buss nicht überschritten und der Fahrer nüchtern war. Warum es trotzdem zu einem Verkehrsunfall gekommen ist, müssen nun eingeleitete Ermittlungen klären.

Der Operativchef der Präfektur, Tarvo Kruup, sagte: „Die Straße war nach Schneeregen glatt, es wehte starker Wind. Bei erster Betrachtung konnte festgestellt werden, dass nicht alle Fahrgäste angeschnallt waren, obwohl auch in Reisebussen eine Anschnallpflicht besteht. Nur so kann garantiert werden, dass im Fall eines Verkehrsunfalles die Verletzungen möglichst gering sind.“ (asie/tmich)

Fotos: Polizeipräfektur Ost

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