Ad-Test
Google+
Diese Website selbst verwendet Cookies nur zur Funktionaltät. Die Cookies der
Werbepartner können werberelevante Informationen sammeln und weiterleiten.


Estland hat beste Beschäftigungschancen

Junge Frau am ComputerVon Thomas Michael, Detmold

Das österreichische Internetmagazin news.at veröffentlichte eine Statistik, derzufolge Estland die besten Beschäftigungschancen biete. Weniger als drei Prozent der Erwerbstätigen seien teilzeitbeschäftigt, und die Zahl befristeter Arbeitsverträge ist in allen Altersgruppen niedrig. Die estnische Arbeitslosenquote wurde indes nicht genannt.

Seit der Finanzkrise hat dem Bericht zufolge vergleichsweise Norwegen eine höhere Gesamtarbeitslosigkeit als Estland, während Deutschland sich von der Krise am besten erholt hat. In Großbritannien fällt der hohe Anteil an Teilzeitarbeitsplätzen an der Gesamtzahl der Stellen auf. Das Aufkommen an unfreiwilliger Teilzeitarbeit hat seit der Krise in den meisten Ländern zugenommen; ausgenommen sind hier Deutschland, Belgien und Schweden. Die höchste Arbeitslosenquoten lieferten Griechenland und Spanien. Die schlechtesten Vertragsbedingungen werden aus Spanien, Portugal und Holland gemeldet, wogegen Estland, Großbritannien und Norwegen den niedrigsten Anteil an prekärer Beschäftigung verzeichnen. Estlands nördlicher Nachbar und nächster Sprachverwandter, Finnland, hat unter weniger unfreiwilliger Teilzeitarbeit und Arbeitslosigkeit zu leiden, wenngleich es sich von der Krise insgesamt nicht recht erholt zu haben scheint: die Beschäftigungsrate ist um vier Prozent gesunken. In Frankreich ist die Jugendarbeitslosigkeit für den EU-Durchschnitt mit zwanzig Prozent sehr hoch.

Der ganze Bericht ist zu finden unter www.news.at

Symbolfoto: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

 

Folgen Sie uns auch auf Facebook und Twitter ,um immer auf dem Laufenden über Nachrichten aus aller Welt zu bleiben.