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Finnischer Neonazi Teinonen in Estland Persona non grata

 

Ab 16. Dezember hat das estnische Innenministerium Risto Teinonen zur Persona non grata erklärt. Der finnische Neonazi darf in den nächsten fünf Jahren nicht nach Estland einreisen. Der braune Propagandist selbst behauptet, er sei in Estland festgenommen, verhört und unter Polizeiaufsicht auf ein Schiff nach Finnland gebracht worden.

Teinonen hatte zuletzt im September für Schlagzeilen gesorgt, als er in die Briefkästen der estnischen Parlamentsabgeordneten ein Buch des SS-Reichsführers Heinrich Himmler „Über Homosexualität“ legte - Das Baltikum-Blatt vom 16.05.2015 .

Info:

Risto Mikael Teinonen wurde am 26. April 1960 in Helsinki geboren. Seit 1992 lebte der Finne hauptsächlich in Estland. Hier bekam er auch wegen seiner Leistungen für die Wiederherstellung der Republik Estland eine Verdienstmedaille. 2009 wurde ihm das Abzeichen aberkannt. Doch noch bevor der Präsident ihm die Medaille wegnehmen konnte, hat Teinonen sie seiner Mutter geschenkt. Seitdem lebt das Braunhemd in Spanien. Seit 2011 hat er wieder die finnische Staatsbürgerschaft.

Teinonen hat am finnischen Institut für Landesverteidigung und an verschiedenen Universitäten in Schweden, Finnland, Spanien, Estland und Lettland studiert. Er hat einen Abschluss in Sprach-, Rechts- und Religionswissenschaften.

2006 gründete Teinonen mit zwei Religionsstudenten der Universität Tartu den Verein Neues Europa e.V. Der Verein veröffentlichte Neuauflagen aus den Büchern „Adolf Hitler – Der Befreier“ und „Adolf Hitler und Kinder“. (asie/tmich)

 

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