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Russland rekrutiert ausländische Soldaten

 

Emblem der Streitkräfte RusslandsEmblem der Streitkräfte RusslandsDie BBC berichtet auf der Berufung auf ein Dekret des Kremlchefs Wladimir Putin vom 2. Januar, dass Russland sich für ausländische Soldaten öffnen will.

Soldaten aus anderen Staaten können sich in der Zukunft bei der russischen Streitkräften bewerben, wenn sie Russisch sprechen und bereit sind, mindestens fünf Jahre dem Land zu dienen.

Schon jetzt kämpfen fremdstämmige für Russland außerhalb der Landesgrenzen, obwohl Moskau diese Tatsache bis jetzt entschieden dementiert hat. Doch die westlichen Staaten teilen die Meinung der ukrainischen Regierung, dass im Ostregionen der Ukraine freiwillige Krieger mit prorussischen Rebellen gegen Kiew kämpfen.

Nachdem Unterzeichnung des Dekrets ist es für die Russischen Föderation nun einfacher Soldaten, auch ohne Staatsbürgerschaft des Landes, aus den ehemaligen Republiken der Sowjetunion einzustellen.

Pawel Felgenhauer warnt in dem BBC-Bericht vor Verschärfung der Lage in Zentralasien nach dem Rückzug der westlichen Militärbündnisses NATO aus Afghanistan. Der Russlandexperte geht davon aus, dass Moskau seine militärische Präsenz dort nun verstärken wird. Auch sei für sich in bedürftiger Lage befindliche Menschen die Besoldung von rund EUR 20 eine Anregung, sich von der russischen Armee rekrutieren zu lassen. Nach Einschätzungen von Experten wird es aber nicht zu massenhaften Bewerbungen kommen.

 

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