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Brutale Gewalt in Istanbul

Luftballons - SymbolbildLuftballons - SymbolbildDie türkische Polizei hat die jährliche Homoparade in Istanbul mit Wasserwerfern, Plastikgeschossen und Tränengas brutal gestoppt. Demonstranten des geplanten "Marsch des Stolzes" wurden am Abend des 28. Juni, als sie den Autokraten Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan aufs Korn nahmen, mit brutalen Maßnahmen gehindert, sich auf dem zentralen Taksim-Platz der Metropole zu versammeln.

Wie die Veranstalter via Facebook mitteilten, hat Gouverneur Vasip Sahin nach der Erdoğan-Kritik der Demonstranten die bereits genehmigte Parade sofort verboten. Das Verbot begründete der Landesvater mit dem muslimischen Fastenmonat Ramadan.

In den vergangenen Jahren hatten die Demonstrationen in Istanbul ohne Zwischenfälle stattgefunden. Die Homosexualität ist in der Türkei nicht verboten.

Symbolfoto: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert

 

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