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Deutsche Unterstützung für litauische Ratspräsidentschaft

Berlin/BR. Deutschland und Litauen verbinden seit Jahren exzellente Beziehungen. Das sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel, als sie mit dem litauischen Ministerpräsidenten Algirdas Butkevičius am 29. Mai vor die Presse trat. Die Regierungschefs sprachen über die europäische Agenda.

Im Mittelpunkt der Gespräche mit Butkevičius standen europäische und Wirtschaftsthemen, insbesondere die Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Litauen. "In Europa brauchen wir Wachstum und solide Finanzen gleichermaßen", sagte Merkel. "Litauen hat hier schon einen bemerkenswerten Reformprozess hinter sich gebracht."

Ein wichtiges gesamteuropäisches Thema sei die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit. Litauen löst Irland am 1. Juli in der EU-Ratspräsidentschaft ab. Die EU-Ratspräsidentschaft wechselt halbjährlich nach einem festgesetzten Turnus. Litauen übernehme damit in einer wichtigen Periode die EU-Ratspräsidentschaft, so die Kanzlerin. Bis Ende 2013 seien mehr als 70 Rechtsakte fertigzustellen, damit die mittelfristige finanzielle Vorausschau in Kraft treten könne.

Die Bundeskanzlerin sicherte Litauen Unterstützung in seinem Bestreben zu, Mitglied der Euro-Zone zu werden. Die Kriterien müssten natürlich eingehalten werden. Das gelte im Übrigen auch für Litauens Weg in die OECD.

Litauen und Deutschland sind historisch eng verbunden. Deutschland zählt zu den wichtigsten Partnern in den Bereichen Handel, Investitionen und wissenschaftliche Zusammenarbeit. Die bilateralen Beziehungen wurden am 28. August 1991 wieder aufgenommen.

Quelle: Bundesregierung

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