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Mutmaßlicher Syrien-Kämpfer in Lettland in Haft

Dem lettischen Internetportal Delfi zufolge wurde am 6. September ein Bürger Lettlands festgenommen, der verdächtigt wird, illegal an einem bewaffneten Konflikt im Ausland teilgenommen zu haben.

Es handelt sich um einen aus Syrien zurückgekehrten Kämpfer. Er wurde vor einem Jahr in der Türkei verhaftet und jetzt an Lettland ausgeliefert. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen schon im November 2015 aufgenommen.

Es ist nicht klar, auf welcher Seite der Mann in Syrien kämpfte. Dem lettischen Staatsbürger ist per Gesetz verboten, in Syrien zu kämpfen, gleichgültig ob auf Seiten der Rebellen oder als Söldner in den Truppen des Diktators Baschar al-Assad.

Im diesem Jahr gab der lettische Verfassungsschutz bekannt, dass drei Personen verdächtigt werden, sich in Lettland der Terrormiliz Islamischer Staat angeschlossen zu haben. Ein Mann sei vor kurzem in Syrien gefallen. (asie/tmich)

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