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Lettische Soldaten nach Mali und in den Irak entsandt

Soldaten der AuslandsmissionAm 26. Januar haben der lettische Verteidigungsminister Raimonds Bergmanis und Generalleutnant Raimonds Graube sieben Soldaten der lettischen Armee verabschiedet, die in Bälde nach Mali und in den Irak aufbrechen sollen. In Mali wird sich einer an der von Holland geführten Stabilisierungsmission beteiligen, die übrigen sechs reisen in ein Ausbildungszentum etwa 180 km westlich von Bagdad. Bergmanis zufolge ist dies der erste Einsatz lettischer Soldaten in einer UN-Mission, wenngleich Lettland schon seit bald zwanzig Jahren an internationalen Operationen, wenn auch nicht militärisch, beteiligt sei.

Bergmanis' dänische und holländische Amtskollegen bestätigten den hohen Professionalitätsgrad der lettischen Soldaten, die „mit neuen Kenntnissen und Erfahrungen zurückkehren werden“.

Die MINUSMA (Multidimensional Integrated Stabilisation Mission in Mali) hat eine zentrale Rolle in der Befriedung des Landes inne. Die entsandten Soldaten werden die irakischen Sicherheitskräfte im Kampf gegen Terrororganisationen ausbilden. Die derzeit von den USA geführte Koalition hat Soldaten aus 65 Ländern unter sich. Lettland beteiligt sich zudem u.a. an der Anti-Piraten-Mission Atalanta der EU und dem NATO-Ausbildungsprogramm Resolute Support in Afghanistan. (Zusammenfassung: Thomas Michael)

Foto: Verteidigungsministerium Lettland

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