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Schwulenwerbung soll russische U-Boote fernhalten

 

Der singende MatroseDer singende MatroseSeit April rätselt man in Skandinavien über geheimnisvolle Unterwasserobjekte. Die Verteidigungsminister der Ländern sind der Meinung, es handelt sich um russische U-Boote, die Alarm- und Abwehrbereitschaft der Staaten testen wollen. Die skandinavische Ressortchefs schlossen sich zusammen und möchten in der Zukunft gemeinsam gegen die russische Unterwasseraktionen kämpfen.

Schwedische Menschenrechteaktivisten bekamen dadurch aber die Idee, die Gerüchteküche um angebliche russische Unterwasserboote für die Werbung in eigener Sache zu nutzen. Sie installierten ein Sonargerät, das eine abschreckende Mitteilung morst.Der singende Matrose

Auf der Gerät ist ein Seemann im neopinken Anzug zu sehen. Die Russen werden von ihm auf Russisch und Englisch gegrüßt: „Willkommen in Schweden. Homosexuell seit 1944“. Damit beziehen sich die Aktivisten auf die Legalisierung der gleichgeschlechtliche Liebe in Schweden.

Gleichlaufend sendet das System das Morse-Signal: „Homosexuelle hier entlang, bitte!“. Damit soll der Matrose die homophobe Unterwasserboot-“Touristen“ aus Russland fern halten.

2013 hatte Russlands Präsident Wladimir Putin ein Gesetz gegen „Homosexuellen-Propaganda“ unterschrieben. Das Reglement stellt positive Aussagen über gleichgeschlechtliche Beziehungen unter Strafe. Die Schwule und Lesben werden im Putin-Reich zudem brutal verfolgt und zusammengeschlagen wie eine Dokumentation der ARD zeigt.

Foto: www.svenskafreds.se / Studio photo by bsmart.se

 

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