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Geheimnistuerei schadet Finnland

Finnischer Staatssekretär Martti HetemäkiFinnischer Staatssekretär Martti HetemäkiDas finnische Finanzministerium hat laut Regierungsangaben vom Montag eine Anordnung des Obersten Verwaltungsgerichts nicht befolgt, alle Verträge zu den Kreditgarantien Griechenlands im Zusammenhang mit den Finanzhilfen zu veröffentlichen. Das Ministerium hat sich damit keinen Gefallen getan, konstatiert die liberale Tageszeitung Savon Sanomat: "Staatssekretär Martti Hetemäki hat zugegeben, dass es ein Fehler war, die Abkommen nicht zu veröffentlichen. Das war es ganz sicher. In seltsamem Licht erscheint die Geheimniskrämerei auch deshalb, weil die einzelnen Verträge laut Hetemäki abgesehen von den Namen der Banken und den Prozentanteilen identisch sind. Warum also unter Verschluss halten? Der Staatssekretär meint, dass es nicht sehr informativ gewesen wäre, mehrere gleichlautende Dokumente zu veröffentlichen. Informativ oder nicht, jetzt werden sie veröffentlicht. ... Das Durcheinander beschädigt leider den Ruf des Finanzministeriums und es bietet Verschwörungstheoretikern Stoff für ihr unnötiges Geschwätz."

Quelle: www.eurotopics.net (28.05.2013)

Fotoquelle: FinWeb

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