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Bundespräsident Gauck besucht Karl Storz Produktionsstätte in Estland

Übergabe der Goldenen Optik von Karl Storz an Bundespräsident Joachim Gauck (v.l.n.r. Karl-Christian Storz (Mitglied der Geschäftsleitung), Bundespräsident Joachim Gauck, Tönis Pilvisto (Produktionsleiter der Firma in Estland)Übergabe der Goldenen Optik von Karl Storz an Bundespräsident Joachim Gauck (v.l.n.r. Karl-Christian Storz (Mitglied der Geschäftsleitung), Bundespräsident Joachim Gauck, Tönis Pilvisto (Produktionsleiter der Firma in Estland)Als ein gelungenes Beispiel deutsch-estnischer Zusammenarbeit besuchte Bundespräsident Gauck am 10. Juli im Rahmen seines Staatsbesuchs in der Republik Estland zusammen mit der ihn begleitenden Wirtschaftsdelegation die estnische Niederlassung des deutschen Medizintechnikherstellers Karl Storz Endoskope aus Tuttlingen.

Karl-Christian Storz, Mitglied der Geschäftsleitung, reiste ebenfalls nach Tallinn, um gemeinsam mit dem estnischen Team den Bundespräsidenten herzlich willkommen zu heißen.

Im Verlauf der Besichtigung der Produktionsstätte erhielt der deutsche Staatsoberhaupt Einblick in die Produktionsabläufe, in der High-Tech Produkte wie flexible und starre Videoendoskope, so zum Beispiel auch das hochmoderne 3D Laparoskop, gefertigt werden. Besonders wurde hierbei das technische Know-how in den Bereichen der Feinmechanik, Optik sowie Mikroelektronik vorgestellt und die Anwendung der Produkte an medizinischen Trainingsmodellen veranschaulicht.

Seit 2004 produziert das Unternehmen in Estland. Laut Storz ist der Standort eine wichtige Säule innerhalb globalen Entwicklungs- und Produktionsaktivitäten der Firma, die sich auf Deutschland, die Schweiz, Großbritannien, die USA und eben auch Estland erstrecken. Geschäftsleitungsmitglied herhob besonderes die Tatsache vor, dass in Estland hervorragend ausgebildete Mitarbeiter zu finden sind und seit dem EU-Beitritt 2004 das Unternehmen von den bekannten Vorteilen des europäischen Binnenmarktes profitieren kann. Auch für die Zukunft wird die globale Zusammenarbeit innerhalb der Karl Storz-Gruppe zunehmen, versicherte Storz, „denn nur so können wir weiterhin Innovations- und Qualitätsführer bleiben und den Bedürfnissen der Ärzte und Krankenhäuser weltweit gerecht werden. Der Standort in Estland wird hierbei zukünftig weiterhin eine gewichtige Rolle spielen und langfristig weiter gestärkt und ausgebaut werden.“

Fotoquelle: Karl Storz-Gruppe



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