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Litauer springt vom Fähre ins Meer

RoPax-Fahre RoPax-Fahre "Isabelle" der estnischen Reederei TallinkGegen 21 Uhr am 20. Januar ist eine Person vom neunten Deck der Passagierfähre MS „Isabelle“ ins Meer gesprungen. Während des Vorfalles befand sich das Schiff rund 20 Kilometer vom Ufer entfernt und war unterwegs nach Stockholm. Die Wassertemperatur in der Bucht vor der Livländischen Küste betrug an diesem Tag etwas über Null Grad.

Die Mannschaft der Fähre hat sofort mit Rettungsbooten eine Suchaktion gestartet, auch Hubschrauber der lettischen Streitkräfte nahm an der Rettungsaktion teil. Die Retter konnten den Mann nicht finden. Die Rettungsaktion dauerte bis 23:30 Uhr, danach setzte die Fähre ihre Reise fort. Bei dem Verunglückten handelt es sich nach Reedereiangaben um einen 1995 geborenen litauischen Staatsbürger.

Die RoPax-Fähre befindet sich im Eigentum der estnischen Reederei Tallink und bedient derzeit den Verkehr zwischen der lettischen Metropole Riga und der schwedischen Hauptstadt Stockholm. (asie/tmich)

Foto: Tallink



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