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Irakische Asylbewerber belästigen junge Frauen

Emblem der BundespolizeiEmblem der BundespolizeiBereits am letzten Freitag (24. November) gegen 21:20 Uhr ereignete sich ein Vorfall, bei dem drei 21, 24 und 27 Jahre alte Asylbewerber aus Irak zwei Junge Frauen im Freiburger Hauptbahnhof (Bundesland Baden-Württemberg) belästigten, in dem sie sie am Weitergehen hinderten. Dabei legte der 24-jährige Mann einer 16-jährigen Jugendlichen den Arm um die Schultern uns versuchte sich ihr weiter körperlich zu nähern.

Als die Schülerin den Iraker von sich stieß und ihm deutlich erklärte, dass er das unterlassen soll, versuchte der Mann ihr ins Gesicht zu schlagen, traf sie dabei aber an der rechten Kopfseite. Die junge Frau wehrte sich daraufhin mit ihrem Schirm.

Als zwei Mitarbeiter der Deutsche-Bahn-Security auf den Vorfall aufmerksam wurden, versuchten sie, die drei Männer bis zum Eintreffen der Bundespolizei aufzuhalten. Dabei kam es zu einem Gerangel. Der Haupttäter stand beim Eintreffen mehrerer Polizeistreifen bereits in der Türe eines abfahrtbereiten Zuges. Da der Beschuldigter nicht freiwillig aus dem Waggon kommen wollte, musste er durch die Beamten unter Zwang heraus geholt werden. Hierbei leistete der Mann Widerstand und musste mittels Handfesseln gesichert werden. Seine beiden Gefährte versuchten, die Maßnahmen gegenüber ihrem Landsmann zu stören.

Beim Verbringen zum Dienstfahrzeug beleidigte der Festgenommene die eingesetzte Beamtin verbal indem er ihr erklärte, das diese für ihn keine Polizistin sei und er nur mit Männern reden würde. Außerdem bespuckte er die eingesetzten Beamten.

Da Angeklagter sich im Streifenwagen wie wild gebärdete und mehrfach mit dem Kopf gegen die Scheiben schlug, und später hyperventilierte, wurde ein Rettungswagen angefordert. Als der Asylsuchender mit diesem zur Untersuchung seiner Gewahrsamsfähigkeit zur Uniklinik transportiert werden sollte, leistete er wiederholt Widerstand und musste fixiert werden.

Nach der Sachbearbeitung wurde der Iraker wieder auf freien Fuß gesetzt. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen sexueller Beleidigung, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Quelle: Bundespolizei

Symbolfoto: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert