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www.baltikum-blatt.eu
18. Feb 2018
07. Woche
5. Jahrgang

Grüne Woche: Partnerland Estland freut sich auf Berlin

Festliche Speisen - SymbolbildEs sind nur noch vier Wochen, bis am 17. Januar 2014 die Internationale Grüne Woche ihre Pforten öffnet. Dann heißt es „NATURlich Estland“ und der nördlichste Staat des Baltikums begrüßt als Partnerland die Besucher der weltgrößten Ausstellung der Landwirtschaft und Ernährungsindustrie. Die Vorbereitungen dafür laufen schon heute in Estland auf Hochtouren.

Für die Eröffnungsfeier am Abend des 16. Januar 2014 im ICC wird an vielen Orten geprobt. So hat zum Beispiel bereits in der Konzerthalle von Pärnu an der Ostseeküste die Generalprobe der Eröffnungs-Show stattgefunden. Sie wird 5.000 geladenen Gästen vermitteln, warum die saubere Natur in Estland ein so wichtiges Kapital für eine gesunde Landwirtschaft und den aufstrebenden Landtourismus ist. Zugleich bietet die Show einen unterhaltsamen Einblick in die Kultur der sangesfreudigen Esten.

Täglich buntes Programm in Halle 8.2
Gesang und Unterhaltung sind auch wichtige Bestandteile des Programms für das Publikum während der zehn Tage in der Estland-Halle 8.2 auf dem Messegelände. Immer wieder treten Volksmusikgruppen auf, die tanzen und singen. Sogar beim Treffen von Bauern- und Produzentenverbänden am 18. Januar 2014 um 15.00 Uhr wollen deren Präsidenten musizieren.Festliche Speisen - Symbolbild

Im Gourmet-Theater der Estland-Halle werden täglich um 11.00 und 15.00 Uhr lukullische Spezialitäten vorgestellt, die auch probiert werden können. Die Vielfalt ist groß: sie reicht von „A“ wie Aal und anderen Fisch-Spezialitäten über „B“ wie Beeren, „M“ wie Milchprodukte (Quarkröllchen und Herz-Käse) oder Marzipan bis zu „R“ wie Roggenerzeugnissen (vom Bier bis zum Brot), „V“ wie Bio-Vodka oder „W“ wie Wildfleisch von Bären und Elchen.

Im „Fisch-Zirkus“, einer Show-Küche, gibt es halbstündige Vorführungen in der Zubereitung leckerer Gerichte. Keine Frage, dass dabei auch probiert werden kann, was die Ostsee und die estnischen Binnengewässer bieten.

Wer es gemütlich und urtümlich mag, ist im historischen Restaurant „Olde Hansa“ am richtigen Platz. Hier gibt es täglich wechselnde und immer frisch zubereitete, preiswerte Menüs. Mit der Rechnung darf der Gast beurteilen, was ihm am besten geschmeckt hat. So entsteht eine tägliche Hitliste der beliebtesten estnischen Gerichte auf der Grünen Woche. Das Ergebnis wird natürlich im Internet veröffentlicht.Festliche Speisen - Symbolbild

Kostenlos kommunizieren mit der Welt
Dass Estland in der elektronischen Welt ganz vorn in Europa liegt, ist kein Geheimnis mehr, seit von hier aus das Internet-Kommunikationssystem Skype seinen Siegeszug um die Welt angetreten hat. Im modernen E-Café der Estland-Halle dienen daher die Tablets nicht zum Servieren von Speisen, sondern zur Kommunikation mit aktuellen IT-Lösungen, Made in Estland.

Gelungener Spagat zwischen Historie und Moderne
Estland möchte mit seiner Beteiligung als Partnerland der Grünen Woche auch zeigen, wie gut man den Spagat zwischen Historie und Moderne beherrscht. So wird die Vergangenheit bewahrt, indem man die Kornblume und den Roggen als nationale Symbole mit dem zeitgemäßen Slogan „NATURlich Estland“ verbindet, der auf die Qualität estnischer Lebensmittel und eine intakte Umwelt hinweist. Zudem zeigen die Esten auch, wie zukunftsfroh sie als noch junges EU-Mitglied sind, dass im Jahr seiner zwanzigsten Teilnahme an der Internationalen Grünen Woche auch sein zehnjähriges Jubiläum des Beitritts zur Europäischen Union feiern kann.

Archivfotos: © Das Baltikum-Blatt / AWSiebert


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